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Wirkt Weizen entzündungsfördernd?

Weizen ist vielen Menschen ein Dorn im Auge, zumal er in letzter Zeit immer mehr in Verruf geraten ist. Leere Kohlenhydrate und die Gefahr, chronische Erkrankungen auszulösen – davon liest und hört man immer mehr. Weizen soll entzündungsfördernd wirken, aber stimmt das auch? 

Weizen kann Entzündungen fördern bei Vorerkrankungen

Brötchen, Nudeln und mehr: Viele Menschen leiden nach dem Verzehr von weizenhaltigen Lebensmitteln unter Übelkeit, Blähungen, Durchfall und Verdauungsbeschwerden. Weizen kann entzündungsfördernd wirken und in der Tat unangenehm werden, die Gründe sind unterschiedlich.


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Die Weizenallergie 

Das Immunsystem reagiert in diesem Falle allergisch auf bestimmte Eiweiße im Weizen und bildet Antikörper gegen diese Weizeneiweiße. Die Symptome der Weizenallergie können sehr vielfältig sein. Neben Magen-Darm-Beschwerden sind auch asthmatische Beschwerden, Schwellungen an Mund und Nase sowie Hautentzündungen und Juckreiz möglich. Dies ist häufig an Stellen zu sehen, die mit dem Allergen in Berührung kommen.


Die Weizenunverträglichkeit (Weizensensitivität)

Bei der Weizenunverträglichkeit handelt es sich um eine Intoleranz gegenüber Weizenbestandteilen und nicht um eine Erkrankung, die auf eine Allergie oder Autoimmunreaktion zurückzuführen ist. Die Ursachen dieser Unverträglichkeit sind noch nicht abschließend geklärt. Bislang vermuten Forscher, dass bestimmte Bestandteile glutenhaltiger Produkte, sogenannte Amylase-Trypsin-Inhibitoren (ATI), eine Rolle spielen.


Die Zöliakie (Glutenunverträglichkeit)

Die Zöliakie zählt zu den Autoimmunerkrankungen, da sich das Immunsystem gegen körpereigene Eiweiße in der Dünndarmschleimhaut richtet. Der Körper verträgt das im Weizen oder anderen Getreidesorten enthaltene Klebereiweiß Gluten nicht und reagiert bei Verzehr glutenhaltiger Lebensmittel wie auf einen Krankheitserreger. Wird nicht dauerhaft auf eine glutenfreie Ernährung geachtet, können sich die Darmzotten zurückbilden und das kann zu einer unzureichenden Nährstoffaufnahme führen. Die Folge: Es kann zu einer dauerhaft chronischen Dünndarm-Entzündung kommen. 

Erkrankungen wie Rheuma und Asthma können durch Weizen verstärkt werden, wenn Betroffene gleichzeitig an einer Weizenallergie, Zöliakie oder Weizenunverträglichkeit leiden.


Wirkt Weizen auch bei gesunden Menschen entzündungsfördernd?

Sind Sie gesund und vertragen Weizen bislang gut, haben Sie nichts zu befürchten. Dennoch ist es wichtig zu wissen, dass ein überwiegender Verzehr von Weißmehlprodukten entzündungsfördernd wirken kann, wenn auch indirekt.

Der häufige Verzehr von weißmehlhaltigen Lebensmitteln kann dauerhaft zu Übergewicht führen. Der enthaltene Zucker gelangt schnell ins Blut, was den Insulinspiegel stark ansteigen lässt. Sinkt der Spiegel schnell wieder ab, kommt es zu einem Hungergefühl. Dauerhaft kann dies zu Übergewicht führen, was wiederum Entzündungen und Erkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2, Bluthochdruck, einen Herzinfarkt oder Arteriosklerose hervorrufen kann. 


Wenn Weizen Entzündungen fördert: Lassen Sie sich testen!

Hören Sie auf Ihren Körper: Wie verhält er sich nach dem Verzehr weizenhaltiger Lebensmittel? Bemerken Sie auf Dauer Beschwerden, suchen Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin auf. Eine Zöliakie und eine Weizenallergie können durch die Anwendung bestimmter Tests diagnostiziert werden. Eine Weizensensitivität leider nicht: Hier können Sie bisher nur mit dauerhaftem Verzicht auf Weizen auf eine Besserung hoffen.


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