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Wechseljahre – Wann sie beginnen und erste Anzeichen

Die Wechseljahre. Die Hormonelle Umstellung der Frau beginnt mit durchschnittlich 47,5 Jahren und wird in drei Zeitphasen unterteilt.


Die Wechseljahre: Hormonelle Veränderung in drei Phasen

Die Wechseljahre (auch Klimakterium) der Frau bezeichnen den Abschnitt der hormonellen Umstellung am Ende der fruchtbaren Lebensphase. Damit endet die Möglichkeit, auf normalem Wege schwanger zu werden.

Dieser Zeitabschnitt wird in drei Phasen unterteilt. Die Perimenopause ist die Zeit kurz vor Ausbleiben der Menstruation. Sie beginnt mit durchschnittlich 47,5 Jahren. In dieser Zeit verändert sich die Hormonproduktion der Eierstöcke. Es kann zu Zyklusveränderungen kommen. Darauf folgt die Menopause. Sie beginnt nach der durch die körpereigenen Hormone gesteuerten letzten Menstruationsblutung. Im Alter von 52 Jahren hat etwa die Hälfte der Frauen ihre letzte Regelblutung. Danach folgt die Postmenopause. Die Übergänge der Phasen sind fließend und nicht immer gleich.

Diese Phasen werden unterschiedlich durchlaufen. Sie können bereits beschwerdefrei nach wenigen Monaten vorbei sein. Oder aber sie werden über mehrere Jahre mit leichten bis schweren Beschwerden wahrgenommen. 


Die Wechseljahre: Zyklusschwankungen können Hinweis geben

Kommt es bei Frauen in dieser Altersgruppe zu verkürzten Zyklen oder unregelmäßigen Blutungsabständen, deutet dies meist auf die Perimenopause hin. Die Eierstockfunktion nimmt ab, Eisprünge werden unregelmäßiger und auch weniger. 

In der Perimenopause kann es zu einer sogenannten Östrogendominanz kommen. Die Östrogenbildung wird nochmals stark angeregt, während gleichzeitig ein Progesteronmangel vorliegt. Als Folge des erhöhten Östrogenspiegels können Frauen in der zweiten Zyklushälfte starke Spannungsgefühle in den Brüsten spüren und eine verstärkte Regelblutung bekommen, die z.B. von Unterbauchschmerzen und Vorblutungen begleitet werden kann. Sinkt der stark erhöhte Östrogenspiegel nach einigen Tagen steil ab, kann dies zu Hitzewallungen führen, bevor der Zyklus erneut von vorne beginnt.


Mögliche Anzeichen für die Wechseljahre

Schweißausbrüche und Hitzewallungen

Sie spüren einen leichten Kopfdruck und fühlen sich unwohl. Dann überkommt Sie die sogenannte „aufsteigende Hitze“. Diese Hitzewelle spüren Sie innerhalb von nur wenigen Minuten im Oberkörper, Hals und Gesicht. Ihr Gesicht rötet sich und ein Schweißausbruch kommt zustande. Dieser Zustand kann bis zu mehreren Minuten andauern. Die Häufigkeit ist dabei unterschiedlich. Bei vielen Frauen treten Hitzewallungen (mit oder ohne Schweißausbrüche) auch nachts auf.

Scheidentrockenheit und Inkontinenz

Durch den Östrogenmangel baut sich die Schleimhaut von Scheide, Blase und Harnröhre, aber auch die des Mundes und der Augen, nur noch gering auf. 

Es kann zu Scheidentrockenheit kommen, Juckreiz und Brennen gehen häufig mit einher. Schmerzen beim Geschlechtsverkehr sind keine Seltenheit. Bakterielle Infektionen und eine Störung des pH-Wertes sind Folgen des Östrogenmangels. 

Die Verschlussmechanismen von Harnröhre und Blase werden durch die geringere Dicke der Haut beeinträchtigt und können so zu einer Blasenschwäche führen. Eine erschlaffte Beckenbodenmuskulatur kann im höheren Alter zu vermehrtem Harndrang und Harninkontinenz führen.

Zwischenblutungen

Die Gebärmutter verkleinert sich aufgrund der geringen Östrogenproduktion. Da weniger Gebärmutterschleimhaut aufgebaut wird und sie auch dünner ist, kann es zu leichten Zwischenblutungen kommen.

Müdigkeit und Schlafstörungen

Ist der Östrogenspiegel bereits gering, beeinflusst dies die Tiefschlafphase und verkürzt sie auf ca. vier Stunden. Oftmals werden Frauen durch Schweißausbrüche zwischen drei bis vier Uhr morgens geweckt. Eine flacher werdende Schlaftiefe sowie eine verkürzte Schlafdauer können über längere Zeit zu Konzentrationsschwäche und Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit führen.

Depressive Verstimmungen

Gerät das seelische Gleichgewicht durch die hormonelle Umstellung ins Wanken, können neben Stimmungsschwankungen, Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit auch Angstzustände, eine schnelle Reizbarkeit und Aggressivität auftreten. Private Probleme können dieses Empfinden verschlimmern. Sprechen Sie mit Ihrem Frauenarzt/Ihrer Frauenärztin.


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Osteoporose vorbeugen mit FolPlus® und FolPlus®+D3

Wissenschaftler fanden heraus, dass Menschen mit erhöhten Homocystein-Blutspiegeln sowohl ein höheres Risiko für Hüft- und Oberschenkelhalsbrüche haben als auch durchschnittlich niedrigere Knochendichten aufweisen. Ursächlich dafür ist eine erhöhte Menge an Homocystein, die den Aufbau der Knochenmatrix empfindlich beeinflusst. 

Folsäure (B9), Vitamin B6 und B12 können das ab einer bestimmten Konzentration schädlich wirkende Homocystein in nützliche Aminosäuren umwandeln. In Studien konnte nachgewiesen werden, dass sich durch Gabe dieser drei B-Vitamine die Struktur und die Festigkeit der Knochen wieder deutlich verbessern lassen.

Die Präparate FolPlus® und FolPlus®+D3  enthalten FolsäureVitamin B6 und B12 in der erforderlichen Dosierung. Ein starkes B-Vitamin-Trio, das bei dauerhafter Anwendung nachhaltig für einen ausgewogenen Homocystein-Blutspiegel sorgen kann. Das zusätzlich in FolPlus®+D3  enthaltene Vitamin D3 unterstützt die Knochensubstanz, das Immunsystem sowie die Muskelfunktionen.

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