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Wenn uns geliebte Menschen für immer verlassen: Trauerbewältigung bei Todesfällen

Ein unschöner Moment im Leben, der uns aber alle früher oder später treffen wird. Der Moment, wenn uns ein geliebter Mensch verlässt, für immer. Die Phasen der Trauerbewältigung sind so unterschiedlich, wie sie nur sein können. Die Hinterbliebenen trauern auf ganz verschiedene Arten: Während die einen so weitermachen wie zuvor, lassen die anderen ihrer Trauer freien Lauf. 


Die verschiedenen Phasen der Trauerbewältigung


Die Trauerbewältigung verläuft meist in vier Phasen.

  • Der erste Moment wirkt so unrealistisch, wie in einem Film. Wir befinden uns meist in einem Schockzustand und möchten nicht wahrhaben, was gerade passiert ist. Das Geschehene zu akzeptieren kann dauern. Auch die Umstände, die zum Tod geführt haben, sind ausschlaggebend dafür, wie wir mit der Trauerbewältigung umgehen. Bleibt der Schmerz immer der gleiche, ist der Schockzustand bei einem plötzlichen Verlust evtl. größer, als bei einem Verlust, auf den man sich über einen längeren Zeitraum einstellen konnte.
  • In der zweiten Phase kommen die Gefühle hoch. Nun verstehen wir langsam, was passiert ist. Wir verarbeiten das Geschehene und hinterfragen vieles. Emotionen können schnell überbrodeln und den Alltag erschweren. 
  • Die dritte Phase kommt mit der Zeit. Denn irgendwann steht wieder der Alltag im Vordergrund und wir beginnen wieder Freude am Leben haben. Die Trauer ist zwar immer noch da, aber wir lernen mit ihr umzugehen.
  • In der letzten Trauerphase akzeptieren wir den Tod des Angehörigen. Wir sind wieder mit uns selbst im Gleichgewicht, der Alltag läuft wie gewohnt weiter.

Die krankhafte Trauer

Tränen und Gefühlsausbrüche gehören natürlich zur Trauer dazu. In manchen Fällen lässt sich aber anhand einiger Symptome eine krankhafte Trauer ausmachen. Eine hohe Empfindlichkeit, Schreiausbrüche, aber auch Zusammenbrüche unter Tränen können darauf hindeuten. Bis zu fünf Jahren kann es dauern, bis alle Phasen der Trauer durchlaufen sind. Die Art und Weise, wie wir das Ganze verarbeiten, ist dabei unterschiedlich. Vielen Menschen hilft der tägliche Besuch am Grab, andere hingegen waren seit der Beerdigung nicht mehr vor Ort. Einige ziehen sich komplett zurück, weil sie mit den Umständen nicht zurechtkommen oder Schuldgefühle haben. Bei einem solchen Verhalten können Verhaltenstherapien helfen, den Abschied vom Verstorbenen zu erleichtern.


Trauerbewältigung: Das kann helfen!

Bemerken Sie, dass Ihnen die Trauerbewältigung sehr schwerfällt, können einige Tipps helfen. Klar ist aber: Suchen Sie sich professionelle Hilfe, wenn Sie das Gefühl haben, mit der Trauer alleine nicht zurecht zu kommen. 

  • Soziale Kontakte weiterhin pflegen: Gerade in der ersten Zeit nach dem Todesfall ist es nicht einfach, Kontakte zu pflegen. Aber gerade das kann Ihnen helfen. Fällt es Ihnen schwer, sich vor Freunden und Familie zu öffnen, gibt es auch Selbsthilfegruppen. Dort fühlen Sie sich unter Umständen vielleicht besser verstanden. Haben Sie keine Scheu: Sie werden bald merken, dass es guttut, über das Geschehene zu sprechen.
  • Schreiben Sie ihre Gedanken und Gefühle auf: Sie wollten dem/der Verstorbenen noch so viel sagen, sind dazu aber nicht mehr gekommen und das belastet Sie nun? Schreiben Sie es nieder! Führen Sie eine Art Tagebuch, in dem Sie alle Gedanken und Gefühle festhalten, die Sie in dieser Zeit begleiten. Erinnern Sie sich an die schönen Zeiten, verarbeiten Sie aber auch das Geschehene. Auch wenn die Tränen fließen: Das kann guttun und Ihnen beim Verarbeiten helfen.
  • Nehmen Sie sich Zeit: Das Leben geht weiter, der Alltag fordert Ihre Aufmerksamkeit. Setzen Sie sich aber nicht unter Druck! Nehmen Sie eine Auszeit und tun Sie Dinge, die Ihnen diese schwierige Zeit angenehmer machen. Machen Sie lange Spaziergänge, das kann für einen freien Kopf sorgen. Denn die Trauer aufzuschieben, wird Ihnen auf lange Sicht nicht helfen. 
  • Essen und Trinken für gute Stimmung: Auch wenn Sie womöglich gerade keinen Appetit verspüren: Ihr Körper braucht Energie und Nährstoffe. Essen Sie mehrere Kleinigkeiten am Tag, Lieblingsspeisen, Obst und Gemüse. Stärken Sie Ihren Körper, damit er genug Kraft für diese schwere Zeit hat. Sie fühlen sich aber kraftlos und haben keinen Elan zu kochen? Lassen Sie sich helfen! Halt und Unterstützung von Freunden und Familie werden Ihnen den Rücken stärken.

Das Gefühl der Hilfslosigkeit

Sie haben eine/n Bekannte/n, der/die gerade trauert und wissen nicht, wie Sie helfen können? Verständlicherweise fällt es uns schwer, für eine derartige Situation die richtigen Worte zu finden. Auch wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie nun ständig präsent sein müssen: Weniger ist mehr!

Geben Sie dem/der Betroffenen Zeit, das Geschehene zu verarbeiten. Und lassen Sie auch Freiraum. Denn oftmals brauchen Menschen gerade in solch einer Situation Luft, um atmen zu können. Starke Persönlichkeiten möchten nach außen hin keine Schwäche zeigen und überspielen ihre Trauer. Die Zeit mit sich selbst hilft, die Trauer zuzulassen.

Bieten Sie Ihre Hilfe an, drängen Sie sich aber nicht auf. Akzeptieren Sie die Art der Trauerbewältigung und verurteilen Sie niemanden. Lassen Sie es zu und unterstützen Sie. Die Phasen können unterschiedlich lang sein und das kann auf Dauer anstrengend werden, für beide Parteien. Setzen Sie den/die Betroffene/n auf keinen Fall unter Druck, weil Sie es gut meinen. Sie werden mit der Zeit spüren, wie Sie Ihre Hilfe einbringen können. Aber oftmals ist es schon ausreichend zuzuhören und zu zeigen, dass Sie da sind.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Kraft, diese schwere Zeit gut zu überstehen.


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