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Bekannte Hausmittel gegen starkes Schwitzen

Schwitzen ist nicht gleich Schwitzen. Während im Sommer die hohe Außentemperatur uns die Schweißtropfen auf die Stirn zaubert, gibt es auch andere Faktoren, die das Schwitzen beeinflussen können. Die unterschiedlichen Ursachen und verschiedene natürliche Hausmittel gegen starkes Schwitzen, werden wir Ihnen heute in diesem Ratgeberbeitrag vorstellen. 


Das „normale Schwitzen“

Auch wenn es uns unangenehm ist, so ist das Schwitzen ein natürlicher Regulationsmechanismus unseres Körpers. Fachleute unterscheiden zwischen folgenden Formen des „normalen Schwitzens“

  • Beim „Thermoregulatorischen Schwitzen“ wird die Körpertemperatur bei großer Hitze oder körperlicher Anstrengung wieder gesenkt. 
  • Sind wir besonderen Emotionen ausgesetzt, kommen wir häufig ins „Emotionale Schwitzen“. Dazu zählen Wut und Schreck sowie Lampenfieber und Prüfungsangst. Der Schweiß tritt in diesen Situationen dann meist an den Handflächen und den Achseln aus. Bei einigen auch an den Fußsohlen und der Stirn. 
  • Beim Kauen von sauren oder scharf gewürzten Speisen sowie dem Alkoholgenuss wird der Stoffwechsel angeregt und die Wärmeproduktion beginnt. Das wird als „Gustatorisches Schwitzen“ bezeichnet. So kann es passieren, dass man im Gesichtsbereich (Oberlippe, Stirn, Wange) zu schwitzen beginnt.

Allerdings kann sich das Schwitzen auch als krankhaft darstellen. Neben dem „normalen“ (physiologischen) Schwitzen gibt es auch krankhaftes (pathologisches) Schwitzen. Dies richtig einzuordnen fällt häufig schwer, da der Übergang vom normalen zum krankhaften Schwitzen sehr fließend ist.


Das „krankhafte Schwitzen“

Die Schweißproduktion kann in zwei Richtungen gestört sein. Entweder ist die Schweißproduktion gar nicht vorhanden oder sie ist übermäßig stark. Mediziner/innen haben dafür folgende Fachbegriffe:

  • Ist die Schweißsekretion unterbunden, schwitzen Betroffene gar nicht. Dies nennt man „Anhidrose“.
  • Ist die Schweißsekretion vermindert, schwitzen Betroffene weniger als normalerweise. Dies wird als „Hypohidrose“ bezeichnet.
  • Ist die Schweißabsonderung vermehrt, könnte dies auf eine „Hyperhidrose“ hindeuten. Aber nicht immer ist dies der Fall und wird an mehreren Faktoren festgemacht.

Wann sollte ich mich ärztlich untersuchen lassen?

  • Beim Auftreten von starkem, plötzlichen Schwitzen (ohne ersichtliche Ursache)
  • Bei plötzlichen Schweißausbrüchen (die sich nicht erklären lassen)
  • Bei wiederholt auftretendem Nachtschweiß (ohne erklärlichen Grund)
  • Bei mehrere Tage anhaltendem, hohem Fieber (über 40 Grad) mit Schwitzen

Diese Hausmittel helfen gegen starkes Schwitzen

Sollte Ihnen der Sommer zu schaffen machen und die Hochsommertemperatur fördert Ihre Schweißproduktion, haben wir verschiedene Hausmittel, mit denen Sie die Schweißproduktion und unangenehme Schweißgerüche auf natürliche Weise behandeln und so reduzieren können. 

Backpulver und Natron absorbieren Feuchtigkeit

Mit diesen beiden Helfern aus der Küche werden die Bakterien, die für den starken Schweißgeruch zuständig sind, beseitigt. Zudem wir Feuchtigkeit absorbiert. 

Die Anwendung ist einfach: Vermischen Sie einen Teelöffel des Backpulvers oder des Natrons mit etwas Wasser zu einer breiigen, dicken Paste. Wünschen Sie zusätzlich einen angenehmen Duft, können Sie einfach ein paar Tropfen eines ätherischen Öls hinzufügen. Auch Zitronensaft ist möglich. Verteilen Sie die Paste anschließend unter den Achseln und nun heißt es abwarten: Ungefähr 15 Minuten sollten Sie die Paste einwirken lassen. Anschließend einfach mit lauwarmen Wasser abspülen. Wiederholen Sie diesen Vorgang jeden Morgen, werden Sie schon bald eine Besserung bemerken.

Apfelessig wirkt antibakteriell

Apfelessig hilft nicht nur bei der Fettverbrennung, sondern ist auch eines der wirkungsvollsten Hausmittel gegen lästiges Schwitzen. Die Anwendung ist leicht: Reiben Sie die stark schwitzenden Körperteile vor dem Zubettgehen mit Apfelessig ein und lassen Sie ihn über Nacht einwirken. Die Schweißdrüsen ziehen sich zusammen und die Schweißbildung wird reduziert. Auch Bakterien werden beseitigt. Am Morgen wird er einfach abgewaschen. 

Salbei reduziert die Schweißproduktion

Salbei wirkt ähnlich wie Apfelessig und kann die Schweißproduktion reduzieren. Dabei ist es von Vorteil, wenn Sie frischen Salbei in Ihrem Kräutergarten oder -beet anbauen. Sie benötigen einen Teelöffel frischen oder getrockneten Salbei. Diesen kochen Sie mit zwei Tassen Wasser auf und lassen die Mischung ca. 15 Minuten köcheln. Danach benötigt es noch Zeit zum Abkühlen, bevor Sie die Lösung mehrmals täglich auf stark schwitzende Stellen auftragen können. Sie trinken wahnsinnig gerne Tee? Dann bauen Sie Salbeitee in Ihre Trinkroutine mit ein, denn auch von innen wirkt Salbei schweißhemmend.

Zitrone statt Deo

Ersetzen Sie Ihr Deodorant durch eine frische Zitrone. Hört sich komisch an? Ist es aber gar nicht. Zitronensäure wirkt nämlich wie ein natürliches Deodorant. Sie hilft gegen das Schwitzen und unangenehme Schweißgerüche. Die Achseln werden dazu mit der Hälfte einer Zitrone eingerieben. Die Stelle sollte aber nach gut 30 Minuten abgewaschen werden. Die Anwendung sollten Sie einmal täglich durchführen. 

Tomatensaft gegen das Schwitzen

Tomatensaft enthält wichtige Antioxidantien, die eine regulierende Wirkung auf die Schweißproduktion haben. Ein Glas Tomatensaft täglich kann bereits zu Linderungen führen.

Holundertee schmeckt nicht nur gut

Nehmen Sie sechs bis sieben frische Holunderblätter und kochen Sie diese in einem Liter Wasser auf. Tunken Sie anschließend ein Wattepad in den gekühlten Tee und halten Sie diesen an die betroffene Stelle. Wiederholen Sie die Anwendung einmal täglich. 

Weniger Schwitzen an Händen und Füßen durch Franzbranntwein

Der gute, alte Franzbranntwein kann starkes Schwitzen an Händen und Füßen verhindern. Einfach die betroffene Stelle einreiben.


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