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Schlafapnoe erkennen und behandeln

Wer nachts unter ständigen Atemaussetzern leidet, dazu schnarcht und tagsüber von Müdigkeit und Erschöpfung geplagt ist, sollte sich einer Untersuchung unterziehen. Die Ursache könnte eine Schlafapnoe sein. Das kann nicht nur gefährlich werden, sondern ist auch für den Körper auf Dauer belastend. 


Wie entsteht eine Schlafapnoe?

Mediziner unterscheiden zwischen zwei Formen der Schlafapnoe. In Ausnahmefällen kann auch eine Mischform vorliegen.

Sind die Atemwege verengt oder verlegt, kann es zu einer „obstruktiven Schlafapnoe“ kommen, der häufigsten Form. Das Gehirn sendet zwar den Befehl „atmen“ an die Atemmuskeln, aber die Kraft der Muskeln reicht im ersten Moment nicht aus, um Luft zu holen. Der Widerstand der Atemwege ist zu groß. Dadurch entsteht dann eine Atempause. Der Körper reagiert dementsprechend: Er erhält keinen Sauerstoff, wodurch der Sauerstoffgehalt im Blut langsam sinkt. In Blut und Gewebe sammelt sich Kohlenstoffdioxid, was der Körper registriert. Leider kann es im Schlaf zu zahlreichen Atemaussetzern kommen, was Stress für den Körper bedeutet. Sie selbst bemerken meist nichts davon. 

Gründe für zu enge Atemwege können neben einem stark zurückliegenden Unterkiefer, einer vergrößerten Zunge oder zu großen Mandeln auch Übergewicht sein. Durch die Rückenlage kann die Zunge in den Rachen rutschen, was kurzfristig die Luftwege verschließt. Aber auch Medikamente, Alkohol und Drogen können die Muskeln so sehr entspannen, dass es zu einer Schlafapnoe kommt.

Leiden Sie an einer „zentralen Schlafapnoe“ liegt das Problem in der Steuerzentrale der Atemmuskeln im Gehirn. Das Gehirn sendet den Befehl an den Atemmuskel zu spät, was zu Atemaussetzern führt. Kommt es zu einem zu niedrigen Sauerstoffgehalt im Blut, reagiert das Gehirn und schickt erst dann wieder einen Impuls zum Atmen. 


Symptome einer Schlafapnoe

Die Atemaussetzer, welche mindestens 10 Sekunden dauern (durchschnittlich jedoch 20 bis 30 Sekunden), können aber auch minutenlang auftreten. Sie selbst bekommen sie oft  gar nicht mit. Meist bemerkt der Partner/die Partnerin die Atemaussetzer. Da eine Schlafapnoe gerne mit Schnarchen einhergeht, sind die Atempausen leicht zu bemerken, denn plötzlich setzt das laute Schnarchen aus, um dann einige Zeit später wieder laut zu beginnen. Schnarchen ist aber kein Muss.

Atemaussetzer können aber auch ohne Apnoe auftreten. Wenn in einer Stunde mehr als fünf Atempausen eintreten und diese länger als 10 Sekunden andauern, sollte die Ursache durch einen Arzt/Ärztin abgeklärt werden. Denn unbehandelt sind Atemaussetzer auf Dauer ungesund für den Körper und können die Lebenserwartung minimieren.

Für die Betroffenen sind die Tage meist sehr anstrengend, da dem Körper die nötige Erholung fehlt. Starke Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und eine Kraftlosigkeit können die Folge sein. Aber nicht nur das: Auch das Gedächtnis lässt nach, Sie haben Probleme, sich Dinge zu merken. Die Libido und die Potenz können ebenfalls verringert sein. Morgendliche Kopfschmerzen und ein trockener Mund nach dem Aufstehen zeigen sich auch gerne bei einer Schlafapnoe. Der bekannte „Sekundenschlaf“ kann eintreten. Besonders gefährlich wird das, wenn Sie gerade im Straßenverkehr unterwegs sind.


Auf Schlafapnoe testen lassen

Der erste Schritt ist der Gang zum Arzt/zur Ärztin. Der Betroffene bekommt im ersten Schritt leihweise ein Messgerät (Polygraphie) mit nach Hause. Messsonden, die vor dem Zubettgehen angelegt werden, registrieren in der Nacht Atemluftstrom, den Puls, die Körperlage, Atembewegungen von Brust und Bauch, die Sauerstoffsättigung und manchmal auch Schnarchgeräusche. Die Ergebnisse könnten dann schon auf eine Schlafapnoe hinweisen. Eine Überweisung in ein Schlaflabor kann ebenfalls erfolgen. In ein bis zwei Nächten wird der Schlaf dort gründlich analysiert. Durch die Polysomnographie werden Hirnströme, der Sauerstoffgehalt des Blutes, der Herzrythmus und der Atemfluss von Mund und Nase registriert. Durch einen sogenannten „Dehnungsgürtel“ werden Atembewegungen erfasst. Auch die Augenbewegungen, Muskelspannungen, Körperlage und Blutdruck sowie Schnarchgeräusche werden aufgezeichnet und ausgewertet. Die Aufzeichnung erfolgt schmerzlos.


Die Schlafapnoe behandeln

Nachdem die Schlafapnoe bei Ihnen festgestellt wurde, gibt es verschiedene Methoden um sie zu behandeln. 

Ist der Verlauf Ihrer obstruktiven Schlafapnoe leicht, kann es schon ausreichen, das Körpergewicht zu verringern. Auch der Verzicht von Alkohol, Drogen, Zigaretten und die Einnahme von Schlaftabletten können sich positiv auswirken.

Auch Hilfsmittel können eingesetzt werden:

  • Ein dickes Kissen, das den Oberkörper höher lagert. 
  • Um die Rückenlage im Schlaf zu vermeiden, kann ein Tennisball in das Rückenteil des Schlafanzuges eingenäht werden.
  • Aber auch Geräte, die einen Alarm geben, sobald Sie sich auf den Rücken legen, können helfen.
  • Eine extra angefertigte Biss-Schiene kann auch hilfreich sein. Diese wird dann nachts getragen. 
  • Bei einem stärkeren Verlauf sind spezielle Atemmasken, die bei einer obstruktiven Schlafapnoe angewendet werden, von Vorteil.

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