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Wenn die Beine nicht zur Ruhe kommen: Das Restless-Legs-Syndrom

Kennen Sie das? Sie sind hundemüde und freuen sich einfach nur auf Ihr Bett und dann passiert es: Sie wissen einfach nicht wohin mit ihren Beinen, verspüren einen ständigen Bewegungsdrang. Es zieht und spannt, die Beine kribbeln und Sie kommen nicht zur Ruhe. Sollte das häufiger vorkommen, könnte es das Restless-Legs-Syndrom (RLS) sein. 


Das Restless-Legs-Syndrom

Häufig vermutet man, dass unruhige Beine mit zu wenig Bewegung zusammenhängen und diese einfach nicht „ausgelastet“ sind. Aber damit hat es meistens nichts zu tun. Schätzungen zufolge leiden 3 bis 10 von 100 Menschen an RLS. Frauen sind davon häufiger betroffen als Männer. Das Risiko steigt mit dem Alter. 


Merkmale des Restless-Legs-Syndroms

Kommt der Körper zur Ruhe, bemerkt man einen unkontrollierbaren Bewegungsdrang der Beine, manchmal auch der Arme. Außerdem kann es in dieser Region zu Krämpfen und Schmerzen kommen. Sobald Sie in Bewegung sind, verspüren Sie meistens eine Besserung. Die Beschwerden treten nicht selten nur am Abend oder in der Nacht auf. Aufgrund des Bewegungsdrangs in der Nacht, ist der Schlafrhythmus gestört und Sie fühlen sich am nächsten Morgen wie gerädert. Das führt mit der Zeit zu einer chronischen Beeinträchtigung und zu Ratlosigkeit. 


Ursachen des Restless-Legs-Syndroms

Die Ursachen des RLS sind noch ungeklärt und bislang nicht bekannt. Man vermutet, dass die unruhigen Beine durch eine gestörte Nachrichten-Übermittlung im Nervensystem entstehen. 

Es gibt Hinweise, dass das RLS vererbt werden kann, es wird dann familiäres oder idiopathisches RLS genannt. Sind Eltern oder Geschwister daran erkrankt, steigt das eigene Risiko. 

Aber auch Erkrankungen oder äußere Einflüsse können ein RLS verursachen (sekundäres oder symptomatisches RLS):

  • Eisenmangel
  • Nervenschädigungen
  • Schwangerschaft
  • Fortgeschrittene Nierenschwäche
  • Nebenwirkung bestimmter Medikamente (z.B. gegen Übelkeit oder Depressionen)

Was tun bei unruhigen Beinen?

Leiden Sie unter unruhigen Beinen und/oder Armen, sollten Sie Ihre/n Arzt/Ärztin aufsuchen. Ist die Ursache bekannt, kann sie gezielt behandelt werden und die Beschwerden können sich verbessern.

Sollte jedoch unklar bleiben, woher das RLS kommt, können verschiedene Medikamente zum Einsatz kommen. Dazu wird Sie Ihr behandelnde/r Arzt/Ärztin dann aufklären. 


Tipps gegen das Restless-Legs-Syndrom

Oftmals kann man auch selbst etwas gegen die unruhigen Beine tun. Nicht alles muss, aber einiges kann helfen. Hier gilt das Prinzip des Ausprobierens.

  • Wechselduschen und Fußbäder kurz vor dem Schlafengehen können helfen.
  • Auch das Massieren oder Bürsten der Beine kann eine Erleichterung sein.
  • Vermeiden Sie Stress, körperlich schwere Arbeit, Nikotin und Alkohol sowie Koffein vor dem Schlafengehen.
  • Gestalten Sie Ihr Schlafzimmer gemütlich und entspannen Sie sich eine Stunde vor dem zu Bett gehen.
  • Nicht jedem tut der Mittagsschlaf gut: Lassen Sie ihn auch mal aus und schauen Sie, ob es etwas Positives bewirkt!
  • Leichte Gymnastik kann die Symptome verbessern.
  • Achten Sie auf eine ausreichende Eisenzufuhr.

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