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Was heimische (Heil-)Pflanzen bewirken können

Früher war sie gang und gäbe, aber auch heute ist sie noch immer beliebt: Die Anwendung heimischer Heilpflanzen. Zu finden in Gärten, im Wald, in der Natur. Wer es also lieber erstmal sanft angehen möchte, greift gerne zu wirkungsvollen Heilpflanzen. Die Bekanntesten möchten wir Ihnen heute vorstellen.


Die Wirkung von Heilpflanzen

Die heilende Wirkung von Pflanzen ist für einige Menschen nicht nachvollziehbar, weswegen der Gebrauch pflanzlicher Heilmittel teilweise noch umstritten ist. Manche Menschen können sich bis heute schwer vorstellen, welche Kraft eine Pflanze haben kann.

Aber genau da wird es interessant. Denn durch die verschiedenen natürlichen Inhaltsstoffe, die eine Pflanze enthält, wirkt sie anders als herkömmliche Medikamente. Meist sind die sogenannten sekundären Pflanzenstoffe für die Wirkkraft der Heilpflanze verantwortlich. Ihnen werden verschiedene gesundheitsfördernde Wirkungen zugeschrieben. 

Oftmals hat eine Heilpflanze nicht nur eine bestimmte Wirkung. Auftretende Nebeneffekte können zur Linderung weiterer Beschwerden führen, wie z.B. beim Frauenmantel. Er hilft nicht nur gut bei Durchfall, sondern kann auch starke Menstruationsblutungen lindern. 

Bei der Dosierung ist Vorsicht geboten! Auch natürlich vorkommende Heilpflanzen können starke Nebenwirkungen haben und für den Körper schädlich sein, wenn sie falsch bzw. zu hoch dosiert werden. Deswegen ist es immer ratsam, sich vorher von einem Fachmann oder einer Fachfrau (z.B. Heilpraktiker/in oder Apotheker/in) beraten zu lassen.


Die bekanntesten Heilpflanzen

Baldrian zur Entspannung

Baldrian dürfte Ihnen ein Begriff sein oder? Wie oft erhalten wir bei Schlafproblemen den Ratschlag, Baldrian einzunehmen. Und es ist tatsächlich so: Dank des Baldrians schlafen Sie besser und auch schneller ein. Er hat eine beruhigende Wirkung und greift nicht in Ihren natürlichen Schlafrhythmus ein. 

Ob als Tablette, Tee oder Tinktur: Die Wirkung macht sich erst nach einer längeren Einnahme bemerkbar. Diese kann gut zwei bis drei Wochen auf sich warten lassen. 

Kamille zum Entkrampfen

Kamillentee wird gerne bei Magen-Darm-Erkrankungen und Verdauungsproblemen getrunken, da die Heilpflanze antibakteriell, entzündungshemmend, verdauungsfördernd und krampflösend wirkt. Außerdem sorgt sie dafür, dass Wunden schneller heilen. Hat Sie eine Erkältung heimgesucht und die Atemwege sind zu, wirkt ein Dampfbad mit Kamille entspannend.

Bakterielle Hauterkrankungen und Wunden können äußerlich durch die Anwendung von Teebeuteln gelindert werden. Schleimhautentzündungen werden oftmals mit einer Kamillentinktur behandelt. Kamille kann als ätherisches Öl, Tinktur oder klassisch als Tee angewendet werden.

Löwenzahn für den Magen

Löwenzahn sehen wir oft auf freien Feldern, manchmal auch im eigenen Rasen. Die Liste der Inhaltsstoffe des Löwenzahns ist lang: Vitamine, Mineralstoffe, Bitterstoffe, Carotinoide, Flavonoide, Gerbstoffe. Auch die Wurzel hat es in sich. Sie enthält Inulin. Für den Magen- und Verdauungstrakt ist sie besonders gut, denn der Gallenfluss wird reguliert und Völlegefühl minimiert. Außerdem hilft Löwenzahn gegen Ödeme, aufgeblähten Unterbauch sowie bei Wassereinlagerungen. 

Sie leiden unter Verdauungsproblemen? Mit diesen Tipps, bleibt ihr Darm fit! -> Zum Ratgeberbeitrag

Leiden Sie unter einer Blasen- oder Nierenerkrankung, kann auch hier der Löwenzahn positiv unterstützen. Schmerzen durch Rheuma und Gicht können gelindert werden. Diese Heilpflanze hat es in sich. Anzuwenden als Tinktur oder Tee.

Ringelblume für die Wundheilung

Die Ringelblume ist eines der wirksamsten Wundheilkräuter und sehr gut geeignet für die Therapie von Schnitt- und Schürfwunden. Sie hat eine entzündungshemmende und stark antibakterielle Wirkung. Ringelblumensalbe wird daher auch gerne bei Verbrennungen, Ekzemen und schlecht heilenden Wunden eingesetzt. 

Als Tee kann die Ringelblume bei Magen- und Darmgeschwüren unterstützend wirken. Als Salbe, Tinktur oder Tee anzuwenden.

Spitzwegerich wirkt blutstillend

Spitzwegerich kann unterwegs auf die Schnelle helfen: Der Saft frischer Blätter hilft bei Insektenstichen, kleinen Wunden oder Prellungen. Damit ist für den ersten Moment ausgesorgt. Denn Spitzwegerich wirkt abschwellend, blutstillend, antibakteriell und auch entzündungshemmend. Achten Sie aber darauf, dass die Blätter frisch und sauber sind. Als Tee oder Sirup kann Spitzwegerich auch bei Erkältungsbeschwerden, wie Halsschmerzen und hartnäckigem Hustenreiz, oder auch bei Mund- und Rachenraumentzündungen Linderung bringen.

Schafgarbe bei Hautinfektionen

Sitzbäder mit Schafgarbe können den Heilungsprozess von Hautinfektionen oder 

 -verletzungen fördern und eignen sich für die Anwendung bei Schuppenflechte. Auch eine krampflösende und antibakterielle Wirkung sagt man dieser Pflanze nach. 

Leiden Sie also unter Verdauungsbeschwerden, Magen-Darmentzündungen oder Appetitlosigkeit ist die Schafgarbe eine mögliche Hilfe. Sie wird als Tee oder Frischsaft verzehrt. Für die Haut ist eine Tinktur erhältlich. Aber bitte denken Sie daran: Sprechen Sie vor der Anwendung am besten mit einem Fachmann oder einer Fachfrau, wie z.B. Ihrem/r Heilpraktiker/in oder Apotheker/in.


Kräuter für die Hausapotheke

Auch Kräuter werden gerne für die Hausapotheke verwendet. Welche Kräuter Sie also unbedingt in Ihrem Beet im Garten oder auf dem Balkon haben sollten, lesen Sie in unserem Ratgeberbeitrag.


Gut in Schuss mit FolPlus®!

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Das Ziel von SteriPharm ist es, Mikronährstoffe bedacht einzusetzen und zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten. Genau diesem Leitsatz ist SteriPharm bis heute treu geblieben und bietet seinen Kundinnen und Kunden neben den Produkten für Gedächtnis, Nerven und Energie umfangreiche Serviceangebote und eine Vielfalt an Informationen an.


 
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