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Fünf Gewürze und Kräuter, die Ihre Gesundheit fördern!

Würzen ist für uns ein alltägliches Ritual: Seien es Pfefferkörner im leckeren Schmorbraten oder Zimt im Rührkuchen. Gewürze veredeln unsere Gerichte und machen sie schmackhaft. Dass sich einige Gewürze aber auch positiv auf unsere Gesundheit auswirken können, wissen nur die wenigsten. Wir zeigen Ihnen heute fünf Gewürze auf, die Ihre Gesundheit fördern können und deswegen einen festen Platz in Ihrer Küche haben sollten.


Gewürze, die die Gesundheit fördern: Zimt

Zimt veredelt gerne in der Weihnachtszeit Plätzchen und Kuchen. Aber auch im Alltäglichen, kann das würzig-süße Aroma etwas Pepp in die Gerichte bringen. Beispielsweise schmeckt Zimt gut im Kaffee und regt gleichzeitig den Stoffwechsel an. 

Zimt kann Krämpfe lösen und die Durchblutung fördern. Der im Ceylon-Zimt enthaltene Stoff Eugenol wirkt antibakteriell, weshalb er unter anderem auch in Mundspülungen vorkommt. Zimt stimuliert den Appetit und den Darm. Verdauungsprobleme, wie Blähungen und Koliken, werden verringert. Der Geruch soll das Gehirn anregen und sich positiv auf Denkvorgänge auswirken.

Allerdings ist Vorsicht geboten: Bestimmte Zimtsorten, wie z.B. Cassia-Zimt, enthalten Cumarine. Höhere Cumarin-Konzentrationen sind gesundheitlich bedenklich und können über einen längeren Zeitraum eingenommen zu Leberschäden führen. 


Gewürze, die die Gesundheit fördern: Kurkuma

Kurkuma, auch Gelbwurz genannt, findet typischerweise in asiatischen und indischen Gerichten Anwendung und stellt eine wichtige Zutat in Curry-Mischungen dar. Es ist für seine goldgelbe Farbe bekannt. 

Die enthaltenen ätherischen Öle und das Polyphenol Curcumin wirken sich gesundheitsfördernd aus. Denn sie haben eine antibakterielle und antioxidative Wirkung. In Laborversuchen wurde beobachtet, dass Curcumin das Wachstum von Krebszellen hemmt und eine positive Wirkung auf das Gehirn hat. Positive Effekte von Kurkuma bei Magen-Darm-Beschwerden und Osteoporose konnten allerdings schon in unterschiedlichen Studien und Anwendungen am Menschen gezeigt werden. 


Wer es also lieber erstmal sanft angehen möchte, greift gerne zu wirkungsvollen Heilpflanzen. Die Bekanntesten möchten wir Ihnen heute vorstellen. mehr...


Gewürze, die die Gesundheit fördern: Muskatnuss

Kartoffelpüree mit Butter und einem dezenten, frischen Muskatnussabrieb. Diese Beilage ist sehr beliebt und gesund. Denn Muskatnuss soll bei Magenkrämpfen, Blähungen und Durchfall helfen. Allgemein hat Muskatnuss aber auch eine positive Wirkung auf unser Gemüt. Die enthaltenen Stoffe Elemicin, Myristicin und Safrol wirken beruhigend auf die Psyche und sorgen für eine innere Ruhe. In Indien wird vor dem Zubettgehen eine warme Milch mit Muskatnuss getrunken, für einen ruhigen und tiefen Schlaf. 

Allerdings ist auch Muskatnuss mit Vorsicht zu genießen. Beim Verzehr geringer Mengen besteht keine Vergiftungsgefahr. Bei größeren Mengen, etwa ab einer Dosis von vier bis fünf Gramm, können Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel, Herzrasen, Halluzinationen und Krampfanfälle auftreten. Eine Dosis von vier Gramm und mehr wird durch einen normalen Verzehr in der Regel aber nicht erreicht.


Gewürze, die die Gesundheit fördern: Anis

Anis ist ein Gewürz, das hauptsächlich in der Weihnachtszeit benutzt wird und auch Backwaren, wie Brot, verfeinert. Es schmeckt süßlich, aber herzhaft und kann beliebig eingesetzt werden. Die Inhaltsstoffe Anissäure, Eugenol und Anethol helfen bei Verdauungsbeschwerden, Völlegefühl und Blähungen. Anis wird daher oftmals als Teeaufguss bei allgemeinen Magenbeschwerden eingesetzt. Bei einer Erkältung wirkt Anis schleimlösend und antibakteriell und kann bei Entzündungen im Ohr helfen.


Gewürze, die die Gesundheit fördern: Pfefferminze

Ein bisschen Pfefferminze im Garten oder auf dem Balkon zu haben ist immer gut. Das winterharte, ganzjährige Kraut kann vielseitig eingesetzt werden und hat es in sich. Als Gewürzkraut nutzt man Pfefferminze gerne für Speisen und Süßspeisen. Doch auch als Heilkraut und Getränk ist sie äußerst beliebt und genießt sehr großes Ansehen. Das ätherische Öl Menthol wirkt sich positiv auf den Magen-Darm-Trakt aus. Gerb- und Bitterstoffe haben einen entkrampfenden Effekt, wirken gallentreibend und somit beruhigend. 

Tragen Sie Pfefferminze zubereitet als Salbe oder Öl auf, kann sie bei Nervenschmerzen und Spannungskopfschmerzen ihre Wirkung entfalten und Verspannungen sowie Schmerzen in den Muskeln lindern.


Das Immunsystem stärken: Mit diesen Lebensmitteln gelingt es Ihnen!

Aber nicht nur Gewürze können die Gesundheit fördern. Einige Lebensmittel wirken sich positiv auf unser Immunsystem aus. Denn egal ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter: Es ist stets wichtig, das Immunsystem zu stärken und fit zu halten. Welche Lebensmittel das sind und wieso eine regelmäßige Vitamin D3-Zufuhr sinnvoll ist, das erläutern wir Ihnen im folgenden Artikel.


Es ist stets wichtig, das Immunsystem zu stärken und gesund zu halten. Einigen Lebensmittel sagt man nach, gewissen  Krankheiten vorzubeugen oder zur Genesung beizutragen. Mehr...


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