Quelle: https://www.folplus.de/https://www.folplus.de/service/ratgeber-folplus/ernaehrungsmythen.html

Gut in Schuss mit FolPlus ®

SteriPharm Pharmazeutische Produkte GmbH & Co. KG

Ernährungsmythen aufgeklärt

Im Internet kursieren immer wieder neue Ernährungsmythen, andere halten sich bereits seit vielen Jahren. Und so manch einer orientiert sich auch daran. Ja, wir machen heute reinen Tisch und schauen uns einige dieser Ernährungsmythen an.


    Ernährungsmythos 1: Kaffee entzieht dem Körper Wasser

    Ein Glas Wasser zu Kaffee oder Espresso – das galt lange Zeit als normal. Immerhin wirkt Kaffee harntreibend und entzieht dem Körper somit Wasser. Heute weiß man: Dieser Effekt wirkt nur kurzfristig auf den Körper. Der Flüssigkeitsverlust wird alleine schon durch die Wassermenge, die mit der Tasse Kaffee getrunken wird, ausgeglichen. Kaffee in Maßen gilt also, wie Wasser, als Flüssigkeit und das Glas Wasser zum Kaffee ist kein Muss mehr, kann aber als Durstlöscher dienen.


    Ernährungsmythos 2: Pilze und Spinat aufwärmen: Bloß nicht!

    Essen vorzukochen ist auch heute noch sehr beliebt, einige Lebensmittel werden dabei aber stets gemieden. Denn wir haben es alle noch im Kopf: Pilze und Spinat sollte man auf keinen Fall aufwärmen! Da können wir aber Entwarnung geben. Sie können Pilze und Spinat problemlos einmal aufwärmen. Achten Sie aber darauf, dass die Lebensmittel nach der Zubereitung rasch abkühlen. Das gelingt am besten im Eiswasserbad. Bewahren Sie die Speisen abgedeckt im Kühlschrank auf bis Sie diese aufwärmen. Dabei sollte dann eine Mindesttemperatur von 70 Grad Celsius erreicht werden.


    Ernährungsmythos 3: Warmes Bier gegen Erkältung

    Hat Sie eine Erkältung erwischt, gibt es ein Hausmittel, das schon viele Jahre bekannt ist: Warmes Bier trinken. Aber stimmt das wirklich? Lindert warmes Bier tatsächlich Erkältungsbeschwerden? Die im Hopfen enthaltenen ätherischen Öle und Bitterstoffe können den Heilungsprozess unterstützen. Bitterstoffe wirken antibakteriell und helfen dem Körper besser gegen die Erkältungs-/Krankheitserreger anzukommen. Und dank des warmen Bieres werden wir müde, was uns schlafen lässt und Schlaf trägt zur Regeneration des Körpers bei. Durch das Bier wird zudem die Durchblutung angeregt. Der Körper kommt ins Schwitzen und fördert somit ebenfalls den Heilungsprozess. Allerdings sollten nicht mehr als zwei Gläser vor dem Zubettgehen getrunken werden. 


    Ernährungsmythos 4: Schnaps nach dem Essen bringt die Verdauung in Schwung

    Das Essen war einfach zu gut und die Portion doch größer als gedacht. Der Teller ist leer, der Magen voll. Ein Verdauungsschnaps kann bei Völlegefühl helfen. Ist das korrekt? Nein. Sogar das Gegenteil ist der Fall. Der Verdauungsschnaps verzögert die Verdauung, wie eine Studie des Züricher Universitätsspitals ergab. Denn der Körper ist in erster Linie mit dem Alkoholabbau und nicht mit der Verdauung der aufgenommenen Nahrung beschäftigt.


    Ernährungsmythos 5: Bier auf Wein, das lass sein?!

    Gerade in jungen Jahren haben wir diesen Tipp von unseren Eltern öfters gehört und uns eingeprägt. „Bier auf Wein, das lass sein – Wein auf Bier, das rat´ ich dir!“ Aber stimmt das, was der Volksmund sagt? Nein. Die Reihenfolge, in welcher Wein und Bier getrunken werden, hat keinerlei Auswirkung auf das Wohlbefinden oder den Kater am nächsten Tag.


    Ernährungsmythos 6: Ein hoher Cholesterinspiegel ist ungesund!

    Cholesterinbewusste Ernährung, das ist wichtig für den Körper. Das heißt: zu viel Fett vermeiden. Aber stimmt es tatsächlich, dass Cholesterin so schädlich ist?

    Ja und nein. Cholesterin ist lebenswichtig. So ist es unter anderem am Aufbau von Zellmembranen beteiligt, fungiert als Ausgangstoff für die Herstellung anderer Stoffe im Körper und ist an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ungesund hingegen sind das VLDL- und das LDL-Cholesterin. Je höher der Fett-Anteil im Cholesterin ist, desto schädlicher ist die Wirkung. So kann es bei zu hohen VLDL- und LDL-Werten zum Beispiel zu Ablagerungen in den Gefäßwänden und zu Arterienverkalkung kommen. Das HDL-Cholesterin hingegen wirkt sich positiv auf den Gesamtcholesterinspiegel aus und schützt vor Gefäßablagerungen.


    Ernährungsmythos 7: Fett ist ungesund!

    Gerade bei Diäten heißt es oft: Du isst viel zu viel Fett! Aber ist Fett wirklich so schädlich und ungesund? Es kommt drauf an. Fett ist ein wichtiger Energielieferant für unseren Körper. Es gibt sogenannte gesättigte und ungesättigte Fettsäuren. Während eine hohe Aufnahme gesättigter Fettsäuren (oftmals in Käse, Wurst oder Fleisch enthalten) eher negative Auswirkungen auf den Cholesterinspiegel und somit auf die Gesundheit hat, sollten Sie auf ungesättigte Fettsäuren nicht verzichten. Diese sind vor allem in fettreichem Seefisch oder in pflanzlichen Produkten wie Lein- oder Rapsöl enthalten. Achten Sie also auf eine ausgewogene Zusammensetzung aus pflanzlichen und tierischen Fetten und auf eine optimale Versorgung mit ungesättigten Fettsäuren. 


    Ernähren Sie sich gesund!

    Eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung ist das A und O. Hier finden Sie wichtige Tipps rund um das Thema Ernährung.


    Mit B-Vitaminen und Vitamin D3 bestens versorgt!

    Die Präparate FolPlus® und FolPlus®+D3 enthalten Folsäure (Vitamin B9), Vitamin B6 und Vitamin B12 in der erforderlichen Dosierung. Ein starkes B-Vitamin-Trio, das bei dauerhafter Anwendung nachhaltig für einen ausgewogenen Homocystein-Blutspiegel sorgt – zum Wohle der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit. 

    Das zusätzlich in FolPlus®+D3 enthaltene Vitamin D3 unterstützt die Knochensubstanz, das Immunsystem sowie die Muskelfunktionen.

    Die Mini-Tabletten im praktischen Klickspender sollten einmal täglich eingenommen werden und sind in jeder Apotheke erhältlich.


    Qualität und Preis stimmen!

    Das Ziel von SteriPharm ist es, Mikronährstoffe bedacht einzusetzen und zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten.

    Genau diesem Leitsatz ist SteriPharm bis heute treu geblieben und bietet seinen Kundinnen und Kunden neben den Produkten für Gedächtnis, Nerven und Energie umfangreiche Serviceangebote und eine Vielfalt an Informationen an.


     
    Quelle: https://www.folplus.de/https://www.folplus.de/service/ratgeber-folplus/ernaehrungsmythen.html